| | ![]() Geschlecht männlich Land Schweiz Biografische Information Aus der Schweiz. Am 26.4.1714 Aufnahme in die Lateinische Schule in Halle. Am 22.1.1716 Immatrikulation an der Universität in Halle, Theologiestudium. Danach Rückkehr in die Schweiz. 1718 ordiniert, 1718-1719 Pfarrer in Valzeina. 1719-1736 Pfarrer in Grüsch. 1736-1751 Pfarrer in Maienfeld. Weitere Namensformen Gilardon, Andreas ; Gilardoni, Andrea Verwandtschaftliche Beziehungen Gilardon, Andreas (Vater) ; Gilardon, Margreth (Mutter) ; Gilardon, Michael (Bruder) ; Gilardon, Johannes (Bruder) Literatur Matrikel der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Teil 1 (1690-1730). Bearb. v. Fritz Juntke. Halle 1960 (= Arbeiten aus der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle a.d.Saale, 2), S. 174 Truog, Jakob R.: Die Pfarrer der evangelischen Gemeinden in Graubünden und seinen ehemaligen Untertanenlanden. In: Jahres-berichte der Hist.-antiquar. Gesellschaft von Graubünden 1934/35, S. 244.
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