und angenehme Weide. Nun es //ist// denn so das Wohlgefallen
Gottes an mir armen und unwürdigen den reichthum seiner
Barmhertzigkeit zu offenbahren, welche mit einen aufge-
thanen Hertzen anzunehmen kein Bedencken mehr trage.
Unser threuester Heyland wolle Euer Hochwürden theure Seele
mit seinen himmlischen und göttlichen Trost recht füllen, daß
Dero Seel und Leib dadurch an allen Kräfften gestärket
werden mögen. mit welchen //Wunsch// aller kindlichen Hochachtung
verharre


Eurer Hochwürden
 
Meines in den Herrn sehr theuren Doctoris
 
Ebenezer den 22 Febr st. v.
1746.
gehorsamster
Hermann Heinrich
Lemcke