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Triebner würdigt den verstorbenen [G. A.] Francke und hofft, daß sich auch Knapp der Gemeinde in Ebenezer annehmen wird. Er geht auf deren geistlichen Zustand ein. Weiterhin schildert er seine persönlichen Lebensumstände. Er bittet um Medikamente. Schließlich lobt er die vorgefundene Bibliothek, fürchtet aber, daß nach [H. H.] Lemkes Tod viele Bücher verlorengegangen sind.
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