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Urlsperger schreibt über die Schwierigkeiten, aufgrund der von Triebner mitverschuldeten Spaltung der Gemeinde einen zweiten Pfarrer für Ebenezer zu berufen. Er legt Triebner nahe, daraus Konsequenzen zu ziehen. Er billigt dessen Verhalten während des Unabhängigkeitskriegs. Weiterhin geht er auf die Ebenezer betreffenden finanziellen Angelegenheiten ein.
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