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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Johann Ernst Bergmann an Johann Friedrich Nebe - u.a. über Unwetterkatastrophen in Georgia und South Carolina sowie einen geplanten Sklavenaufstand.
AuthorBergmann, Johann Ernst
RecipientNebe, Johann Friedrich
Named personsBacker, Balthasar ; Bowen, Jabez ; Clarkson ; Dasher, John Martin, -1804 ; Dasher, Christian ; Deubell, John Henry ; Furman, Richard ; Gugel, David ; Holcombe, Henry ; Hubert, Johann Christoph ; Kogeler ; Kogler, John ; Lackner, Martin ; Leitner, Nicholas ; Megedzey, Duncan ; Milledge ; Nelson ; Niemeyer, August Hermann ; O'Bern, Marc Philipp Louis ; Rabenhorst, Christian ; Seckinger, Jonathan ; Smith, Godhilf ; Spencer, John ; Triebner, Christoph Friedrich ; Triebner, Christopher Frederic ; Urlsperger, Johann August ; Waldhauer, Jacob Caspar ; Webb ; Stewart, Hannah ; Wertsch, Johann Caspar
Place / DateEbenezer, Ga., (03.12.)1804
Annotation
Falsche Seitennumerierung. Der Brief ist inhaltlich teilweise identisch mit dem Bericht in 5 B 4 : 40, Nr. 1047.
Bitte beachten Sie, dass die Erschließung den Hauptinhalt des Dokuments wiedergibt. Die vorliegenden Zusammenfassungen und Schlagwörter erheben damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
LanguageGerman
Shelf markAFSt/M 5 B 4 : 41
Providing InstitutionFranckesche Stiftungen zu Halle. Archiv
TopicsUSA / Unabhängigkeitskrieg
GeographicalsAmerika ; Augusta, Ga. ; Beaufort/Carolina ; Boston ; Charleston, SC ; Cosahatchee ; Deutschland ; Ebenezer, Ga. ; Effingham County ; Florida ; Georgia ; Gosen ; Hull ; Louisville ; New Jersey ; North Carolina ; Ogeechee (Fluß) ; Purrysburg, SC ; Saint Augustine, Fla. ; Savannah, Ga. ; Willmington
URNurn:nbn:de:gbv:ha33-1-136281 
Abstract
S. 119: Bergmann berichtet von den Unwettern in Georgia und South Carolina und die dadurch entstandenen Schäden. S. 120: Der dritte Ehemann von Hannah Wertsch, John M. Dasher d. J., verstarb und wurde in Anwesenheit seines gottlosen Vaters beerdigt. An dem geplanten Sklavenaufstand sollen 800 Personen beteiligt gewesen sein. Man wollte auch alle alten Frauen umbringen und die jungen zu Ehefrauen nehmen. S. 121: Unter den gehenkten Schwarzen sollen drei baptistische Prediger gewesen sein. Die Baptisten haben dem aber widersprochen, da kein Schwarzer predigen darf. Das zweite Kind des Sohns von Triebner ist aus Rücksicht auf seine Frau nach der englischen Liturgie begraben worden. In Augusta wurde eine Akademie errichtet, die den Namen Athen erhielt. Auf ihr werden vor allem "amerikanische Freiheitsgrundsätze" gelehrt, die Wissenschaften werden sehr mangelhaft unterrichtet. S. 122: Das Degenfeldsche Legat soll in Deutschland bleiben, da sich die Gemeinde nicht so entwickelt hat, wie die christlichen Wohltäter es sich vorstellen. Die Gemeinde besitzt jetzt über 8.600 Dollar, die durch Landverkäufe vermehrt werden. Bergmann kann darüber nicht verfügen, er ist auf die Trustees angewiesen, die das Kapital verwalten. Er wiederholt die Sachlage des Rabenhorstschen Nachlasses.
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