mich mit inen erfreyen, o ich kan nicht sagen, waß
fir Eibe, und geneigtheit mir gögen diese endstehet,
eine gantz besundere Libe ich bin dessen gutter Zu-
versicht Gott wird dieses Klein Heifflein mehren
imer einige erwöcken, ertleichten und Bekehren
damit die zahl uermehret, und imer einige hinzu-
than wurden, daß wolle der Libreiche erbarmende
Gott und sein selbst und seiner ehre willen thun,
mir wollen ihn mit einem gläubigen Hertzen darum
bitten Stettiglich,
16) Lötzlich folgt auch mein eisterlicher Zustand,
waß der anbelanget, kan ich mich auch nicht gegnug
uerwundern wen ich es recht erwege: yber die gutte
allweise Regierung fihrung und treue uersorg
meines Gottes, ich habe zwar uon Jugend auf Kei-
nen yberfluß noch uorrath gehabt: wie auch bekand,
ich 9 Jahr alß ein solcher der gar nichts erwerben
oder uerdienen Kienen, doch mir Gott schon so uill
beschöret hat zu allen zeiten, zu unterhaltung meines
Leben, er der treue Gott erwöcket mir noch imer da,
gutte