| | ![]() Geschlecht männlich Land Deutschland Beruf oder Beschäftigung Theologe Biografische Information Privatunterricht, Besuch des Gymnasiums in Neumünster. 1711 Philosophie- und Theologiestudium an der Universität Kiel, am 26.4.1716 an der Universität Wittenberg immatrikuliert, am 17.10.1718 Magister der Philosophie in Wittenberg, vorübergehend auch Studium an den Universitäten Jena, Leipzig und Halle. 1733 außerordentlicher Professor der Homiletik in Kiel. 1735 Oberkonsistorialassessor. Professor und Doktor der Theologie in Göttingen. Weitere Namensformen Oporinus, Joachim Verwandtschaftliche Beziehungen Oporin, Conrad (Vater) Literatur Album Academiae Vitebergensis. Jüngere Reihe. Teil 3. (1710 - 1812). Bearb. v. Fritz Juntke. Hg. v. der Historischen Kommission für die Provinz Sachsen und für Anhalt. Halle 1966 (= Arbeiten aus der Universitäts- Und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle a.d. Saale, 5), S. 334 Goetten, Gabriel Wilhelm: Das jetztlebende gelehrte Europa, Bd. 2, Braunschweig u.a. 1735-1740, S. 815 Ruprecht,Rudolf: Der Pietismus des 18. Jahrhunderts in den Hannoverschen Stammländern, Göttingen 1919, S. 161ff. Acta historico-ecclesiastica oder gesammelte Nachrichten von den neuesten Kirchen-Geschichten, Bd. 12, Weimar 1748, S. 770 Moser, Johann Jacob: Beytrag zu einem Lexico der jetzt lebenden Lutherisch- und Reformierten Theologen in und um Teutschland, Züllichau 1740/41, S. 627 Fortsetzung und Ergänzungen zu Christian Gottlieb Jöchers allgemeinem Gelehrten-Lexico... / von Johann Christoph Adelung und vom Buchstaben K fortgesetzt von Heinrich Wilhelm Rotermund, Bd. 5, Leipzig 1784-, Sp. 1140 Meusel, Johann Georg: Lexikon der vom Jahr 1750 bis 1800 verstorbenen Teutschen Schriftsteller, Bd. 10, Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1802-1816, S. 223, 229 Allgemeine Deutsche Biographie / Auf Veranlassung Seiner Majestaet des Koenigs von Bayern hrsg. durch die Historische Commission bei der Koenigl. Akademie der Wissenschaften, Bd. 24, Leipzig 1875-1912, S. 381 Lembke, Katrin: Der Göttinger Theologieprofessor Joachim Oporinus (1695-1753) als Förderer Hallescher Missionen im Spiegel seiner Korrespondenz mit Gotthilf August Francke (1696-1769). In: Göttinger Jahrbuch. Bd. 65. Göttingen, Seite 35-66.
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