noch in Gegenwart anderer et-
was zu ihrer mehrern Erwe-
ckung konte geredet werden.
Den 9.ten November, 1722.
〈Bethete frühe mit -〉Früh nach verrichtetem Gebeth
auch einigem Gespräch mit d.
Fräulein von Oeppen u. dem Herrn
von Pfuhl, schrieb ich einen
〈Brief an den Herrn von〉〈
Hauptmann von Krosick,
der eine Meile von Niem-
burg, zu Grene wohnet,
u. berichtete ihm mein Daseyn.
〈Antwort darauf.〉Er schrieb mir darauf wieder
einen gar feinen Brief, d.
hiebey liegt.
Und weil d. Herr von Pfuhl
〈Brief nach Halle.〉jemanden nach Halle schickte,
so schrieb auch dahin an mei-
ne Frau.
Hierauf ward von dem Herrn
von Pfuhl wieder zu der
〈Bethete mit d. Fürstin.〉Fürstin gebracht, die mich
ansprach wieder ein Gebeth
mit ihr zu verrichten, welches
denn geschahe, u. gabe sie sich
was zu ihrer mehrern Erwe-
ckung konte geredet werden.
Den 9.ten November, 1722.
〈Bethete frühe mit -〉Früh nach verrichtetem Gebeth
auch einigem Gespräch mit d.
Fräulein von Oeppen u. dem Herrn
von Pfuhl, schrieb ich einen
〈Brief an den Herrn von〉〈
〉Brief an den Herrn Amts-Krosick.
Hauptmann von Krosick,
der eine Meile von Niem-
burg, zu Grene wohnet,
u. berichtete ihm mein Daseyn.
〈Antwort darauf.〉Er schrieb mir darauf wieder
einen gar feinen Brief, d.
hiebey liegt.
Und weil d. Herr von Pfuhl
〈Brief nach Halle.〉jemanden nach Halle schickte,
so schrieb auch dahin an mei-
ne Frau.
Hierauf ward von dem Herrn
von Pfuhl wieder zu der
〈Bet
ansprach wieder ein Gebeth
mit ihr zu verrichten, welches
denn geschahe, u. gabe sie sich