ich //Er// m~~//s//ich zum Examine zu offeriren
hätte. Das wolte aber der Herr
Superintendens //auch// nicht, weil er sonst
nach dem Examine genöthiget seyn
möchte, Ihn zu admittiren; wandte
vor, daß Herr Dr Carpzov von
Leipzig an ihn geschrieben, und
Seinet wegen Klagen geführet
hätte; wiewohl er doch sagte: Er
wolle es autoritative nicht hin-
dern; welches aber ein anderer,
da ers hörete, so beantwortete:
Das kan er auch nicht thun. Nun
hatte ihn zwar Herr D. Rechen-
berg, als Rector Academiae
ein sehr gutes schrifftliches Zeug-
nis mitgegeben, u. insonderheit
darinn gar nachdrücklich gesetzet,
welche gute Hoffnung er von Ihm
habe, daß Er ein nützliches Werck–
zeug der Kirchen werden würde,
daß Er sich damit am leichtesten
hätte verantworten können.
Aber es mochte sich bald nach
Seinem Abzuge eine große Ver-
bitterung gezeiget haben, die
den Herrn Dr Rechenberg
bewogen, an Ihn nach Lubeck
zu schreiben, daß Er nur noch mit
solchem seinem ertheilten Zeugnis
an sich halten möchte. Es trat
aber zu Lübeck ein anderer