war seine Liebe, daß er mich auch wieder
ergriffe, wenn ich mich von seiner Hand
loß gerissen hatte, und ließ mich dafür
die ruthe seiner Züchtigung wol fühlen.
Er erhörete auch endlich mein Gebeth
darinnen, daßich //er// mich in einen freyen
und ungebundenen Zustand setzte, da ich
mit der Welt nichts oder doch so wenig
zu schaffen hatte, daß ich mit gröstem
Unrecht über äusserliche Hindernisse
und Abhaltungen meines Christenthums
würde geklaget haben. Denn Gott
fügte es, daß ich Leipzig, da mich
noch immer diese und jene Hinder-
nissen gefangen hielten, verlassen
muste, in dem er meines Vettern
D. Gloxini Hertz dahin gelencket,
daß er mir das stipendium Schab-
belianum wieder reichete und, weil
er mit allem Ernst verlangete, daß
ich das studium exegeticum für allen
Dingen prosequiren solte, mir nach
Lüneburg zu reisen //aufftruge//, umb daselbst
mich Herrn Sandhagens damahls
Superint. zu Lüneburg, ietzo General-
Superint. in Holstein, information in sol-
chem studio mich zu bedienen. Dahin
reisete ich also um Mich. 1687 und zwar
ergriffe, wenn ich mich von seiner Hand
loß gerissen hatte, und ließ mich dafür
die ruthe seiner Züchtigung wol fühlen.
Er erhörete auch endlich mein Gebeth
darinnen, daß
und ungebundenen Zustand setzte, da ich
mit der Welt nichts oder doch so wenig
zu schaffen hatte, daß ich mit gröstem
Unrecht über äusserliche Hindernisse
und Abhaltungen meines Christenthums
würde geklaget haben. Denn Gott
fügte es, daß ich Leipzig, da mich
noch immer diese und jene Hinder-
nissen gefangen hielten, verlassen
muste, in dem er meines Vettern
D. Gloxini Hertz dahin gelencket,
daß er mir das stipendium Schab-
belianum wieder reichete und, weil
er mit allem Ernst verlangete, daß
ich das studium exegeticum für allen
Dingen prosequiren solte, mir nach
Lüneburg zu reisen //aufftruge//, umb daselbst
mich Herrn Sandhagens damahls
Superint. zu Lüneburg, ietzo General-
Superint. in Holstein, information in sol-
chem studio mich zu bedienen. Dahin
reisete ich also um Mich. 1687 und zwar