164
Nr. 40 Ph.J. SpeneranA.H. Francke 9. 8. 1692
es Gott einige tage genießen. Welcher mir in dem einen lieben grüß empfehlet. Der Herr laße es nicht ohne frucht bleiben. In deßen treue und güte schließlich von treuem hertzen empfehlende verbleibe
Meines wehrtesten Bruders zu gebet u. liebe williger
Ph [flipp] J[acob] Spener D. Mppria
Berlin den 9. Aug. 1692.
Herrn D. Breithaupten grüße ich hertzlich, wie auch andre liebe freunde, sodan meinen Sohn 19 . Meine Frau 20 grüßet auch liebreich.
Herrn Herrn M. August Hermann Francken Linguarum Graecae et Hebrfae- ae] prof[essori] publico zu Halle, und der Glauchischen gemeinde pastori.
Glauche vor Halle Franco
35f | Welcher ... empfehlet. |.
19 Christian Maximilian Spener (s. Brief Nr. 21, Anm. 8), der am 19.7.1692 nach Merseburg gereist war (s. Brief Nr. 32, Z. 99-101; Wilhelm Ludwig [s. Brief Nr. 16, Anm. 7] hielt sich bereits in Berlin auf [vgl. W.L. Spener an Francke, Berlin, 23.7.1692, AFSt/H C 146: 7]).
2(1 Susanne Spener (s. Brief Nr. 15, Anm. 16).