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Nr. 40 Ph.J. SpeneranA.H. Francke 9. 8. 1692

es Gott einige tage genießen. Welcher mir in dem einen lieben grüß emp­fehlet. Der Herr laße es nicht ohne frucht bleiben. In deßen treue und güte schließlich von treuem hertzen empfehlende verbleibe

Meines wehrtesten Bruders zu gebet u. liebe williger

Ph [flipp] J[acob] Spener D. Mppria

Berlin den 9. Aug. 1692.

Herrn D. Breithaupten grüße ich hertzlich, wie auch andre liebe freunde, sodan meinen Sohn 19 . Meine Frau 20 grüßet auch liebreich.

Herrn Herrn M. August Hermann Francken Linguarum Graecae et Hebrfae- ae] prof[essori] publico zu Halle, und der Glauchischen gemeinde pastori.

Glauche vor Halle Franco

35f | Welcher ... empfehlet. |.

19 Christian Maximilian Spener (s. Brief Nr. 21, Anm. 8), der am 19.7.1692 nach Merseburg gereist war (s. Brief Nr. 32, Z. 99-101; Wilhelm Ludwig [s. Brief Nr. 16, Anm. 7] hielt sich bereits in Berlin auf [vgl. W.L. Spener an Francke, Berlin, 23.7.1692, AFSt/H C 146: 7]).

2(1 Susanne Spener (s. Brief Nr. 15, Anm. 16).