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Nr. 162 Ph.J. Spawr an A.H. Francke 29.4.1699

15 dabey sehe 7 , es möchte es denn Herr Kaatsch 8 haben. Ich werde dabey dum, soviel mir Gott gelegenheit zeigen wird, indeßen auch beten. Wormit der ewigen liebe und heiligen regirung Gottes überlaßende verbleibe

Meines Hochgeehrten Herrn Gev[atters] u. gel[iebten] Bruders zu gebet und liebe williger

20 Philipp Jacob Spener D. Mppria.

Berlin den 29. Apr. 1699.

Hat Herr Blanckenburg 9 auch eußerliche gaben und solche stimme, die eine kirche fülle? 10

Dem HochEhrwürdigen, Großachtbaren und Hochgelehrten, Herren August 25 Hermann Francken, der H. SchrifFt, Griechischer und Morgenländfischer] sprachen prof[essori] publico bey Churffürstlicher] universitet zu Halle, und treueyfFrigem pastori zu Glauche. Meinem Hochgeehrten Herrn gevattern und in dem Herrn geliebten Brüdern. Glauche.

22 Blanckenburg J Blanckenberg: D.

7 Vgl. Brief Nr. 161, Z. 6-10.

8 Jakob Heinrich Katsch (s. Brief Nr. 161, Anm. 2).

9 Konrad Gottfried Blankenberg (s. Brief Nr. 22, Anm. 31).

10 Es geht um die Berufung Blankenbergs als Adjunkt Speners an St. Nikolai (vgl. Brief Nr. 158, Z. 17ffund Anm. 13).