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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Carl Hildebrand v. Canstein an August Hermann Francke.
AuthorCanstein, Carl Hildebrand von
RecipientFrancke, August Hermann
Named personsStruve, Burkhard Gotthelf ; Crambisius ; Liscov, Christian Salomo ; Wobser ; Elers, Heinrich Julius ; Köpke, Balthasar ; Spener, Philipp Jakob ; Canitz, Friedrich Rudolph Ludwig von ; Fritzsche, Margarethe ; Lange, Joachim ; Döring, Friedrich ; Meurer, Johann Christoph
Place / DateBerlin, 11.05.1700
Annotation
Bitte beachten Sie, dass die Erschließung den Hauptinhalt des Dokuments wiedergibt. Die vorliegenden Zusammenfassungen und Schlagwörter erheben damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Publications
Der Briefwechsel Carl Hildebrand von Cansteins mit August Hermann Francke. Hg. von Peter Schicketanz. Berlin [u.a.], de Gruyter, 1972 (= Texte zur Geschichte des Pietismus, 3, 1), S. 85-86.
LanguageGerman
Shelf markAFSt/H C 4 , 473-476
Providing InstitutionFranckesche Stiftungen zu Halle. Archiv
Subjects / TopicsStellenbesetzung ; Bewerbung ; Arzneimittel ; Fieber ; Pocken ; Reise ; Empfehlung ; Köpke, Balthasar / Theologia Mystica ; Verlag ; Vorwort ; Erbschaft ; Quittung ; Kinderbetreuung ; Reise ; Lohn
Subjects (Geographical)Berlin ; Canstein ; Frankfurt am Main ; Halle (Saale) ; Pommern
URNurn:nbn:de:gbv:ha33-1-252486 
Abstract

Erklärung C. H. v. Cansteins, er habe die Ausführungen über B. G. v. Struven [bezüglich einer Anstellung desselben bei Canstein] erhalten und werde sie in Kürze lesen; Freude Cansteins über den Erhalt der Medizin gegen das Fleckfieber von Doktor Crambisius, und auch die Pockentropfen aus Frankfurt/Main, welche er an A. H. Francke übersenden wolle, seien bei ihm angekommen; Schilderung Cansteins, C. S. Liscovius sei bereits mit einer Empfehlung an Herrn Wobser nach Pommern abgereist; Bitte Cansteins um Nachricht von H. J. Elers zwecks des Verlags der Theologica Mystica von B. Köpke, da P. J. Spener die Vorrede schreiben wolle; Selbiger wolle das Memorial am Ende der Woche übergeben und aus der Beilage werde hervorgehen, dass 2000 Taler [aus der Canitzschen Erbschaft] an Francke gehen werden; Bitte, die beiliegende Quittung zu unterzeichen; Ausführungen Cansteins über die Unterhaltung des Sohnes der M. Fritzsche und seinen Plan über Halle nach Canstein zu reisen; Bitte Cansteins, deswegen an seinen Diener F. Döhring auszurichten, er brauche nicht nach Berlin reisen; Erklärung Cansteins, die Angelegenheit des J. Lange sei noch nicht entgültig geklärt und es wäre von Vorteil, wenn das Memorial noch übersandt werde; Frage Cansteins, ob J. C. Meurer nach wie vor nicht wisse, dass Canstein für seinen Lohn aufkomme und Bitte Cansteins, ihm detaillierte Informationen zu geben.

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