und das, was Jes. Christi ist,
mit aller Treue suchet, be-
dencket doch, daß euch Gott ge-
würdiget hat, euch alß außer-
wehlte Erstlingen zu dieser letzten
Zeit eure thür des Worts unter
den Heyden zu öffnen, würde nicht
der HErr solches von euren Händen
forden, so sie durch eure
Schuld wieder zugeschloßen würde.
Wie groß aber wird euer
Segen seyn vor dem HErrn, so ihr
vor allem Dingen euch selbst hei-
liget, damit durch euren Dienst
die Heyden Gotte geheiliget werde.
So ihr den schönen Kampff des
Glaubens treulich aus kämpfet,
und euch die Crone der Gedult
nicht nehmen laßet, nach wel-
cher Gott seinen treuen Knechten
die Crone der Herrlichkeit geben
wird, die Augen unsers Herren
Jesu Christi stehen Tag und Nacht
offen über einem ieden unter
euch, prüfen eure Nieren und
Hertzen, und durchschauen euer
inwendigstes, Er weiß eure
Wercke, Worte und Gedancken,
wie ihr betet und wachet, wie
ihr einer dem anderen begegnet,
und gegen einander gesinnet seyd,
wie ihr trachtet, euren gantzen
Wandel vor Christi, Heyden u.
Mahometanern unsträfflich und
unanstößig da//r//zu stellen, wie ihr
suchet, auß seiner Fülle ohne Un-
terlaß Gnadeund um Gn. zu nehmen.
mit aller Treue suchet, be-
dencket doch, daß euch Gott ge-
würdiget hat, euch alß außer-
wehlte Erstlingen zu dieser letzten
Zeit eure thür des Worts unter
den Heyden zu öffnen, würde nicht
der HErr solches von euren Händen
forden, so sie durch eure
Schuld wieder zugeschloßen würde.
Wie groß aber wird euer
Segen seyn vor dem HErrn, so ihr
vor allem Dingen euch selbst hei-
liget, damit durch euren Dienst
die Heyden Gotte geheiliget werde.
So ihr den schönen Kampff des
Glaubens treulich aus kämpfet,
und euch die Crone der Gedult
nicht nehmen laßet, nach wel-
cher Gott seinen treuen Knechten
die Crone der Herrlichkeit geben
wird, die Augen unsers Herren
Jesu Christi stehen Tag und Nacht
offen über einem ieden unter
euch, prüfen eure Nieren und
Hertzen, und durchschauen euer
inwendigstes, Er weiß eure
Wercke, Worte und Gedancken,
wie ihr betet und wachet, wie
ihr einer dem anderen begegnet,
und gegen einander gesinnet seyd,
wie ihr trachtet, euren gantzen
Wandel vor Christi, Heyden u.
Mahometanern unsträfflich und
unanstößig da//r//zu stellen, wie ihr
suchet, auß seiner Fülle ohne Un-
terlaß Gnade