einsmals aus dem Voetlande nach Schönberg in der Altmark 46. Meilen weit fast immer zu Fuß gereiset und auch wicder zurück dorthin. Und da ich zum siebentenmal aus dem Carlsbade kam, und nach Halle zog, bin ich damit A, 1713 noch des Abends zu Fische gewesen, auch sie hernach einem armen Knaben Qegeben. welchem sie schr lich waren, weil ste noch gut aeWesen,”
Milde reiste niemals ohne den Psalter und einen beglau
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von Wohlbach nach Teplitz gereist, werüber er wiederum auf einem Pass Folgendes notiert habe: Mein Paßhbriet war Stets der Spruch: Taster meinen Gesalbren nicht an. bin wiedergeborner Christ ist cin Gesalbter, Psal 105.15." Milde benutzte den Pass also hier in einem deppelten Sinn, als Reisedokument und als Dokument seiner Lebensreise als trommer Christ, Das Datum der Ausstellung seines Passes erinnerte ihn an anderer Stelle an das Schicksal von Jan Husı Mein Paß wurde zu Lutzen vom Rath unterschrieben. Dos Julazın|... 1 DD 6. Jul agas wurde Joh. Hass verbrannt,”
Venn Milde im Auftrag des Watsenhauses auf Reisen
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Q stellte ihm brancke ein bmpfehlungsschreiben aus,
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So notierte dieser in seinem Tagchuch am 27, April 724: „1. Milde ist ab- u. in die Lausitz gereiset, dem ein recomMendattons-Schreiben mitgegeben,“ Ohne Autorisierung Franckes wurde Milde also nicht tatıe.)
Die Reiserouten Mildes sind zum Teil bekannt. Seine erste Reise nach Böhmen 1706 führte ihn beispielsweise
über Halle, Leipzig, Borna, Annaberg, Wiesenthalnach Joa
himsthal Gächymev und von dort weiter nach Karlsbad
Nach seinem Besuch in Teplitz wenige Jahre SPLer reiste er weiter zur blbe nach Außig(USt nad Laben und uber Bodenbach, Tetschen(Decin), Böhmisch Kamnitz(Coeska Kamenicen Rumbure(Rumburkı, Zittau, Dresden nach Wohlbach, Halle und Wohlbach sind also die AUSOANOSund Endpunkte seiner Reisen, auf denen er Personen De suchte, die ihm wahrscheinlich vermittelt wurden. Als N von Karlsbad über bogen(Loken, balkenau Sokolorı Königsberg(kuynsperk nad Ohr nach keeriCheb) Fee besuchte er beispielsweise einen Bu haruc kernamens| ler
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