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Titelaufnahme
Titel
Brief von Philipp Melanchthon an Johannes Agricola.
VerfasserMelanchthon, Philipp In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Philipp Melanchthon
Adressat(en)Agricola, Johannes In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Johannes Agricola
Genannte Person(en)Neubauer, Georg Heinrich In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Georg Heinrich Neubauer ; Bugenhagen, Johannes In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Johannes Bugenhagen
Ort / DatumWittenberg, 06.1532
Umfang / Format2 S.
Literatur
Melanchthons Briefwechsel. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe. Im Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften herausgegeben von Heinz Scheible. Texte. Band 5. Texte 1110-1394 (1531-1533). Stuttgart-Bad Cannstatt 2003, S. 298-299.
Melanchthons Briefwechsel. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe. Im Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften herausgegeben von Heinz Scheible. Band 2. Regesten 1110-2335 (1531 - 1539). Stuttgart-Bad Cannstatt 1978, S. 70-71, Nr. 1252.
SpracheLatein
Anmerkung
Abschrift vermutlich von Georg Heinrich Neubauer. Das eigenhändige Original des Briefs befindet sich in der Universitätsbibliothek in Princeton unter der Signatur Scheide MA 62.
Signatur AFSt/H A 170 : 91
Besitzende EinrichtungFranckesche Stiftungen zu Halle. Archiv
SachschlagwörterErholung ; Friedensverhandlung ; Reise ; Stellenbesetzung ; Trauer ; Türken
Geografische SchlagwörterHalle (Saale) ; Lübeck ; Nürnberg ; Regensburg ; Wittenberg
URNurn:nbn:de:gbv:ha33-1-45644 Persistent Identifier (URN)
Zusammenfassung

Mitteilung über den Überbringer des Briefs, Erasmus [Reinhold], der sich endlich zu einer Erholungsreise entschlossen habe; Zusendung von Melanchthons Ausgabe des 5. Buches der [Nikomachischen Ethik], die hilfreich, aber auch verbesserungsbedürftig sei; Mitteilung bezüglich eines Predigers für Halle, dass [Johannes?] Cellarius nach Regensburg gereist sei; Mitteilung, dass J. Bugenhagen nur deshalb so rasch aus [Lübeck] zurückgekehrt sei, weil Luther ihn mehrmals darum bat, daher bestehe kein Grund zu Argwohn [gegen Lübeck]; Bugenhagen habe nur geringes Zehrgeld erhalten; Ausbleiben einer Nachricht aus Nürnberg [über die Friedensverhandlungen]; Gerüchte über die Türken; Bitte um Neuigkeiten; Trauer um [Matthias] Bohemus; Mitleid mit der Witwe.

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