Bald ward der Sel. Papa unpäßlich, daß man
ihn mit allen Angelegenheiten verschonen mußte,
und der Herr Past. Freylinghausen nebst dem ietzigen
Herrn Directore alles nöthige zu besorgen hatte. Die
wußten aber nichts von meiner obgedachten Angelegen-
heit
, mir fiel auch bedencklich; ob oder wie dieselbe
nach so langer Zeit in Bewegung zu bringen seyn
möchte.
Der Sel. Papa starb auch, und Herrn Cellarius ward
anhero verschrieben, deme alles anvertrauet wurde;
//Herr Cellarius war Herrn Weitzens abgesagter Feind,
welches ich anfängl. nicht wußte, folglich auch der
meinige, welches sich bald äußerte, u. davon mir
Herr Weitz nachmals die Ursache erklärete.//
und was der vorschlug, fand auch ingress. Dem
eröffnete ich mein Anliegen, nebst Bitte, dem Herrn
Directori gelegentlich davon notitz zu geben //welches er auf sancte versprochen//,
so aber nicht geschehen zu seyn, nach 9. Jahren erst von
dem Herrn Direktore mündlich vernehmen mußte, der
mit mir darüber zu anderer Zeit sich besprechen wolte.
Indeßen sind abermal 9 Jahr //zusammen 30 //Jahre iedes,// à 20 Thaler facit 600.)// verlauffen; woraus ei-
niger