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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Christoph Friedrich Triebner an Sebastian Andreas Fabricius, in dem er sich gegen die ihn betreffenden Vorwürfe der Parteilichkeit und Veruntreuung während des Unabhängigkeitskriegs verteidigt.
AuthorTriebner, Christoph Friedrich
RecipientFabricius, Sebastian Andreas
Named personsBergmann, Johann Ernst ; Burckhardt, Johann Gottlieb ; Muhlenberg, Henry Melchior ; Pasche, Friedrich Wilhelm ; Urlsperger, Johann August ; Waldhauer, Jacob Caspar
Place / DateLondon, 08.05.1787
Annotation
Bitte beachten Sie, dass die Erschließung den Hauptinhalt des Dokuments wiedergibt. Die vorliegenden Zusammenfassungen und Schlagwörter erheben damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
LanguageGerman
Shelf markAFSt/M 5 B 3 : 26
Providing InstitutionFranckesche Stiftungen zu Halle. Archiv
TopicsUSA / Unabhängigkeitskrieg
GeographicalsEbenezer, Ga. ; Georgia ; Halle (Saale) ; London ; Providence, Pa. ; Saint Augustine, Fla. ; Savannah, Ga.
URNurn:nbn:de:gbv:ha33-1-301841 
Abstract
S. 109: Triebner ist an der St. Mary's Church in the Savoy in London tätig, wohin auch J. G. Burckhardt berufen wurde. Außerdem ist er Prediger in einer neuen Gemeinde. S. 110: Anlaß seines Schreibens ist ein Brief von Bergmann, in dem er die Zustände in Ebenezer schildert. Triebner bedauert ihn, da die neue Gesellschaft auf den Er bezeichnet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe als Verleumdungen, wie sich bereits in der Untersuchung von 1774 unter Leitung von Mühlenberg herausgestellt hätte. Die Beschuldigungen aus dem Jahr 1778 betreffen Triebners Kontakte zu englischen Truppen, die er nach Ebenezer geführt haben soll, sowie die Verurteilung einiger Aufständiger zum Soldatendienst für die Engländer. S. 112: Triebner verteidigt sich im folgenden gegen die Anschuldigung, daß er das Kirchenvermögen Ebenezers veruntreut habe. Er hat einen Teil der Obligationen an die Gemeindevorsteher zurückgeschickt, weigert sich jedoch, auch den übrigen Teil zurückzugeben, da er die bestehende neue Ordnung als rechtlos ansieht. S. 113: Triebner glaubt nicht, daß es möglich sein wird, an den Nachlaß von Rabenhorst in Höhe von 649 Pfund zu gelangen. Er bittet um die Zusendung einiger Bücher, da er über 300 Exemplare in Ebenezer zurücklassen mußte.
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