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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Philipp Melanchthon an Georg Spalatin.
AuthorMelanchthon, Philipp
RecipientSpalatin, Georg
Named personsSchwertfeger, Johann ; Rost, Gottfried ; Niemeyer, Johann Anton ; Aurogallus, Matthaeus ; Mohr, Georg ; Friedrich III., Sachsen, Kurfürst ; Albrecht II., Mainz, Erzbischof, Kurfürst, Kardinal ; Capito, Wolfgang ; Zeiger, Balthasar
Place / DateWittenberg, ca. 07.11.1521
Pagination / Format2 Bl. : enth. Notiz über den Fund der Handschrift im Nachlass von Gottfried Rost und ihre Veröffentlichung 1761 durch Johann Anton Niemeyer.
LanguageLatin
Annotation
Abschrift des Briefs vermutlich in Vorbereitung der Edition J. A. Niemeyers unter AFSt/H B 66 : 10g.
Shelf markAFSt/H B 66 : 7
Providing InstitutionFranckesche Stiftungen <Halle, Saale> / Archiv
Corporate name(s)Universität <Wittenberg>
Subjects / TopicsEpidemie ; Lehrer ; Berufung ; Empfehlung ; Messe ; Schriftverkehr
Subjects (Geographical)Coburg ; Grimma ; Wittenberg
Publications
Niemeyer, Johann Anton: Examen publicum in Paedagogio regio [...] exhibetur Philippi Melanchthonis epistularum adhunc nondum editarum pentas. Halle 1761, S. 7-11. (FS.9.3.125)
Corpus Reformatorum 1, S. 476f. Nr. 148 mit 3, 1280
Supplementa Melanchthoniana. Werke Philipp Melanchthons, die im Corpus Reformatorum vermißt werden. Hg. v. der Melanchthon-Kommission des Vereins für Reformationsgeschichte. Bd. 6/1. Leipzig 1926, S. 169 Nr. 197
Melanchthons Werke in Auswahl. Hg. v. Robert Stupperich. Bd. VII/1. Gütersloh 1971, S. 149-151, Nr. 59.
Melanchthons Briefwechsel. Kritische und kommentierte Gesamtausgabe. Im Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften herausgegeben von Heinz Scheible. Band 1. Regesten 1-1109 (1514-1530). Stuttgart-Bad Cannstatt 1977, S. 110, Nr. 180.
URNurn:nbn:de:gbv:ha33-1-74227 
Abstract

Melanchthon hält die wegen der Seuche beschlossene Verlegung der Universität Wittenberg nach Grimma für unangebracht. Nur Misnerus [Johannes Schwertfeger] und [Matthäus] Aurogallus haben Wittenberg verlassen. Melanchthon empfiehlt nachdrücklich den städtischen Schulmeister [Georg Mohr] für ein kirchliches Amt in Coburg. Melanchthon schickt seine Thesen De missa, die er für maßvoll hält; doch wenn er das Vertrauen des Kurfürsten [Friedrich] verlöre, würde er gehen. Anbei auch ein Brief des Misnerus über den von [Erzbischof Albrecht] von Mainz inhaftierten Priester [Balthasar Zeiger] sowie einer von Fabricius [Capito] an Melanchthon.

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