daß Sie die Wohlthaten, die Gott Ihren
lieben Ebenetzer noch immer reichlich
erzeiget mit hertzlichen Danck erkennen.
Und da Sie zugleich über den Mangel
der zur Führung des Amts nöthigen
Freudigkeit klagen, so ist dieselbe
eine Gabe Gottes die sich ein Mensch
nicht selber geben kann, sondern
von Gott mit hertzlichem Gebet erlan-
gen muß, wobey mann sich in Er-
greiffung der Kraft Christi auch
selbst zu mehrer Freudigkeit zu er-
wecken hat. Der HErr wird denn auch in
diesen Stück sich Ihrer ferner gnädig
annehmen und ersetzen was noch feh-
let. Dann wir haben einen solchen gnä-
digen HErrn der selbsten giebt und
darreicht was er von uns fordert.
//In// Dessen gnädigen Schutz und Beystandt
lieben Ebenetzer noch immer reichlich
erzeiget mit hertzlichen Danck erkennen.
Und da Sie zugleich über den Mangel
der zur Führung des Amts nöthigen
Freudigkeit klagen, so ist dieselbe
eine Gabe Gottes die sich ein Mensch
nicht selber geben kann, sondern
von Gott mit hertzlichem Gebet erlan-
gen muß, wobey mann sich in Er-
greiffung der Kraft Christi auch
selbst zu mehrer Freudigkeit zu er-
wecken hat. Der HErr wird denn auch in
diesen Stück sich Ihrer ferner gnädig
annehmen und ersetzen was noch feh-
let. Dann wir haben einen solchen gnä-
digen HErrn der selbsten giebt und
darreicht was er von uns fordert.
//In// Dessen gnädigen Schutz und Beystand
Euer WohlEhrwurden erlasseund verharreEuer WohlEhrwürden