gantz über sich genommen, welcher sehr großen
Wohlthat ich mich gewis höchstunwürdig achte,
mich aber dadurch desto fleißiger u. eifriger
ins Lob Gott, Gebet u. demüthige Fürbitte für
dieselben, auch für diesen so wohl versorgten
Knaben treibn laßen, daß er dem barm-
hertzigen Gott von Hertzen danckbar werden, sei-
ne theuerste vornehme Wohlthäter mit einem
unsträfflichen u. erbaulichen Wandel erfreue
und sich durch die ihm von Gott so reichlich
verliehene Mittel u. gesegnete Mittels Personen
bey der rechtgewünschten Gelegenheit in dem
lieben Waysenhaus-Anstalten zu seinem Dienst
u. Ehren, auch zu einen künfftigen Mitt-
Arbeiter in seinem mir so theuren Werck
recht zubereiten laße. Dieses sind die Con-
tenta unsers beständigen Flehens vor dem
Herrn: u. da uns bisher aus den werthen
Briefen unsers sehr werthen Herrn Albini die
angenehme Nachricht von des Knabens Wohlver-
halten zugekommen, so kan ichs mit Worten
nicht genung ausdrücken, wie sehr wir dadurch
Wohlthat ich mich gewis höchstunwürdig achte,
mich aber dadurch desto fleißiger u. eifriger
ins Lob Gott, Gebet u. demüthige Fürbitte für
dieselben, auch für diesen so wohl versorgten
Knaben treibn laßen, daß er dem barm-
hertzigen Gott von Hertzen danckbar werden, sei-
ne theuerste vornehme Wohlthäter mit einem
unsträfflichen u. erbaulichen Wandel erfreue
und sich durch die ihm von Gott so reichlich
verliehene Mittel u. gesegnete Mittels Personen
bey der rechtgewünschten Gelegenheit in dem
lieben Waysenhaus-Anstalten zu seinem Dienst
u. Ehren, auch zu einen künfftigen Mitt-
Arbeiter in seinem mir so theuren Werck
recht zubereiten laße. Dieses sind die Con-
tenta unsers beständigen Flehens vor dem
Herrn: u. da uns bisher aus den werthen
Briefen unsers sehr werthen Herrn Albini die
angenehme Nachricht von des Knabens Wohlver-
halten zugekommen, so kan ichs mit Worten
nicht genung ausdrücken, wie sehr wir dadurch