ahe aber also: Ich war mit etl. Liebhabern Jesu
an einem Ort zu beten, sowohl vor uns, als
auch vor das Heyl und wohlfarth aller Menschen,
als diese verrichtet, da kamen 2. Soldaten
dabey einer ein Unter-Officirer und fragte nach
mir, ich sagte: hie bin ich, also bald nöthigten sie
mich; ich solte mit zu ihrem Ober-Officirer gehen,
ich empfahl die lieben Seelen so bey mir waren
der Gnade des himmlischen Vaters, küßete sie u.
ließ mich hinführen. Alß sie mich in das Hauß
gebracht, worinnen ihr Ober-Officirer logirete,
oben in eine Zimmer, war es eine Weile stille,
währete aber nicht lange, so fieng sich an Hohn,
Spott, Dräuung, Schimpf und die, so da waren,
überfielen mich, faßeten mich an, mit Gewalt,
schnitten mir den Bart ab, setzten mir nach ihrer
Arth einen Huth auf und hatten ihr Gelächter drü-
ber, sagten: Ey, ein schöner Soldat, ich wendete
mich zu Gott und ließ es über mich gehen, über
an einem Ort zu beten, sowohl vor uns, als
auch vor das Heyl und wohlfarth aller Menschen,
als diese verrichtet, da kamen 2. Soldaten
dabey einer ein Unter-Officirer und fragte nach
mir, ich sagte: hie bin ich, also bald nöthigten sie
mich; ich solte mit zu ihrem Ober-Officirer gehen,
ich empfahl die lieben Seelen so bey mir waren
der Gnade des himmlischen Vaters, küßete sie u.
ließ mich hinführen. Alß sie mich in das Hauß
gebracht, worinnen ihr Ober-Officirer logirete,
oben in eine Zimmer, war es eine Weile stille,
währete aber nicht lange, so fieng sich an Hohn,
Spott, Dräuung, Schimpf und die, so da waren,
überfielen mich, faßeten mich an, mit Gewalt,
schnitten mir den Bart ab, setzten mir nach ihrer
Arth einen Huth auf und hatten ihr Gelächter drü-
ber, sagten: Ey, ein schöner Soldat, ich wendete
mich zu Gott und ließ es über mich gehen, über