dortigen Gymnasio brauchte. Ich
bekam auch noch einige Informationen,
u. war dabei mit dem was ich verdiente
so zufrieden, daß ich damals meinen
Eltern keinen Heller Geld mehr
foderte. Und wenn meine Mutter
weinete, daß sie mir nichts geben
konte, so tröstete ich sie damit, ich brauchte
nichts, u. wenn ich etwas notwendig
brauchte, so würde mir es der
liebe G. schon geben.
Im Jahr 1766. gingen meine lieben
Eltern nebst meinen 2 übrigen
Geschwistern nach America, weil sie
sehr arme geworden durch Processe
die mein Vater, als Burgemeister
im Nahmen der Gemeinde führte.
In eben diesem Jahr kam ich nach
Strasburg auf die Universitaet;
ob mich gleich der ehrliche Superintendet nicht gerne abgehen
lies, theils wegen der Information, theils wegen meinen