mir von diesem vornehmen Men-
schenfreund bezalet. Ich genos in
dieser schönen Anstalt die Wolgewogenh[ei]t
meines grossen Wolthäters. Drei Jahr
brachte ich darinnen mit vielem Vergnügen
zu u. segne noch alle theure Freunde,
die ich darinnen habe kennen gelernt.
Im Jahr 17. Freunde, die mich öfters
ermuntert, gestärcket u. erquicket
haben. Auch in der Stadt bekam ich
einige gute Freunde vom durch Infor-
mation
, die an allen meinen Verände-
rungen viel Anteil nahmen //u. bleiben mir deswegen
noch einige Häuser im gesegneten Andencken//
Auf der Universitaet genos ich
den Unterricht des ehrwürdigen alten
D. Reuchlins in der Kirchenhistorie,
den Herrn D. Beykert in Exegeticis, den
rechtschaffenen Herrn D. Lorenz in