//ziemlich langer Entblößung
des Haupts, |: wie es etwa
geschiehet,daß es wenn man
besorget, daß es einer nicht
bald sehen möchte, wenn man
ihn grüßen wollen :| grüßeten//
Entblößung des Haupts
grüßeten.
11tens Auch haben S. K. M.
in mein Quartir geschicket,
u. bey der Wirthin ver-
nehmen laßen, ob ich auf
dem Mittag geßen hätte. Denn
ich hatt durch den Herrn
Gen. von Löwen depre-
ciret, daß ich nach der Pre-
digt nicht zur Tafel in-
vitiret würde, weil meine
Kräffte es nicht zulaßen
wollten, als dann noch ein
mehreres zu sprechen.
//Auf welche Weise ich denn auch
in meinem Quartier so viel
Zeit gefunden nach meiner
Predigt vor der Mahlzeit ein
wenig zu ruhen. Habe auch
Nachmittage noch beßer aus
zu ruhen Gelegenheit gefun-
den, u. darauf, wie sonst
zu Hause The de Bon ge-
truncken, u. mich übrigens,
außer, daß mit Herrn Butow
ein wenig conferirt, stille
gehalten; dann Abends wieder
ein weniges nicht ohne Appe-
tit gegeßen.//
12. Noch ward ich Nachmittag
von dem Herrn Butow be-
sucht, der mir auf mein
Verlangen seine u. seiner
Gehülffin desideria des
Waysenhauses wegen
übergab.
13. Mit den heutigen Briefe
von Herrn Ellingern kam auch
einer an mich von der Frau
Schraderin Berlin.
14. Auch hat Herr Pietschmann
durch Herrn Ellingern mit-
schicken laßen des Herrn
des Haupts, |: wie es etwa
geschiehet,
besorget, daß es einer nicht
bald sehen möchte, wenn man
ihn grüßen wollen :| grüßeten//
grüßeten.
11tens Auch haben S. K. M.
in mein Quartir geschicket,
u. bey der Wirthin ver-
nehmen laßen, ob ich auf
dem Mittag geßen hätte. Denn
ich hatt durch den Herrn
Gen. von Löwen depre-
ciret, daß ich nach der Pre-
digt nicht zur Tafel in-
vitiret würde, weil meine
Kräffte es nicht zulaßen
wollten, als dann noch ein
mehreres zu sprechen.
//Auf welche Weise ich denn auch
in meinem Quartier so viel
Zeit gefunden nach meiner
Predigt vor der Mahlzeit ein
wenig zu ruhen. Habe auch
Nachmittage noch beßer aus
zu ruhen Gelegenheit gefun-
den, u. darauf, wie sonst
zu Hause The de Bon ge-
truncken, u. mich übrigens,
außer, daß mit Herrn Butow
ein wenig conferirt, stille
gehalten; dann Abends wieder
ein weniges nicht ohne Appe-
tit gegeßen.//
12. Noch ward ich Nachmittag
von dem Herrn Butow be-
sucht, der mir auf mein
Verlangen seine u. seiner
Gehülffin desideria des
Waysenhauses wegen
übergab.
13. Mit den heutigen Briefe
von Herrn Ellingern kam auch
einer an mich von der Frau
Schraderin Berlin.
14. Auch hat Herr Pietschmann
durch Herrn Ellingern mit-
schicken laßen des Herrn