Nr. 147 Ph J. Spener an A.H. Francke 17.8.1698
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Der liebe am Ende wird zu frieden sein, das die recommendation an Herrn v. Beuchlingen schreibe, ob ihm wol nicht selbs antworte 19 , ihn aber freundlich grüße und göttlichen beystand wünsche. Weil ich mit dem schreiben nicht fertig werden konte, mußte es verschieben, das erst über Leipzig schreibe. 20
Herren Herren August Hermann Francken vortrefflichen professfori] pu- 55 blico Graecae und Orientfalium] Linguarum auff der Universfitet] Halle und treueyffrigen pastori zu Glauche. Meinem Hochgeehrten Herren. Halle.
85), Wolfgang Balthasar Rauner (s. Briefe Nr. 133, Anm. 15 und Nr. 148, Z. 29) sowie offenbar [Andreas (?)] Schmidt (s. Brief Nr. 150, Anm. 9).
19 Vgl. Z. 3-13.
20 Offensichtlich meint Spener den vorliegenden Brief an Francke, den er erst am 17.8. fertigstellte und deshalb nicht mehr mit der an diesem Tag von Berlin nach Halle fahrenden Post senden konnte.