auf einen Zweck, nämlich die Beförderung
des rechtschaffenen Wesens, das in Christo
ist, zielen, keinen geringen Seegen
habe. Denn da die Gemüter sonst leicht
einer Sache, wenn sie immer auf
einerley Art, und in einerley Form
getrieben wird, gewohnet, und dabey
schläffrig werden, so begegnet mann
solcher Schwachheit auf diese Weise.
Wenn mann gleich denen Köchin, die
einerley Speißen, einen Eckel zuver-
hüten, auf mancherley Art zuzurich-
ten wißen, einerley Wahrheit auf
unterschiedl. Art vorträget, wie von
Gott selbst gesagt wird, daß er πολυμε-
ϱios ϰαὶ πολυτϱόπios durch die Propheten
zu denen Vätern geredet habe. Hebr. I.1.
des rechtschaffenen Wesens, das in Christo
ist, zielen, keinen geringen Seegen
habe. Denn da die Gemüter sonst leicht
einer Sache, wenn sie immer auf
einerley Art, und in einerley Form
getrieben wird, gewohnet, und dabey
schläffrig werden, so begegnet mann
solcher Schwachheit auf diese Weise.
Wenn mann gleich denen Köchin, die
einerley Speißen, einen Eckel zuver-
hüten, auf mancherley Art zuzurich-
ten wißen, einerley Wahrheit auf
unterschiedl. Art vorträget, wie von
Gott selbst gesagt wird, daß er πολυμε-
ϱios ϰαὶ πολυτϱόπios durch die Propheten
zu denen Vätern geredet habe. Hebr. I.1.
§. XIV.
Uber dieses alles pflegt mann doch
extraordinaire, zu einer Zeit, die einem
selbst gelegen fält, im Hauße eine
Ermahnung zu halten. Wann mann
solches vorhat, thut mann solches einer
gewißen Person kundt, die es denen
andern, so wohl in der Stadt, als Ge-
extraordinaire, zu einer Zeit, die einem
selbst gelegen fält, im Hauße eine
Ermahnung zu halten. Wann mann
solches vorhat, thut mann solches einer
gewißen Person kundt, die es denen
andern, so wohl in der Stadt, als Ge-