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Bibliographic Metadata

Title
Brief von Carl Hildebrand v. Canstein an August Hermann Francke.
AuthorCanstein, Carl Hildebrand von
RecipientFrancke, August Hermann
Named personsRichter, Christian Friedrich ; Petzold ; Fischer, Johann ; Spener, Philipp Jakob ; Lange, Joachim ; Lubath, Martin ; Bernhardi, Daniel ; Meurer, Johann Christoph ; Meysebuch, Maria Charlotta von ; Fuchs, Paul von ; Witwenhaus <Halle, Saale>
Place / DateBerlin, [März 1700]
Annotation
Bitte beachten Sie, dass die Erschließung den Hauptinhalt des Dokuments wiedergibt. Die vorliegenden Zusammenfassungen und Schlagwörter erheben damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Publications
Der Briefwechsel Carl Hildebrand von Cansteins mit August Hermann Francke. Hg. von Peter Schicketanz. Berlin [u.a.], de Gruyter, 1972 (= Texte zur Geschichte des Pietismus, 3, 1), S. 80-81.
LanguageGerman
Shelf markAFSt/H C 5 , 9-12
Providing InstitutionFranckesche Stiftungen zu Halle. Archiv
TopicsGenesung ; Witwe ; Fürsorge ; Zahlung ; Reise ; Inspektor ; Schulaufsicht ; Superintendent ; Stellenbesetzung ; Lohn ; Quittung ; Pfarrstelle ; Pietismusstreit
GeographicalsBerlin ; Gardelegen ; Halle (Saale)
URNurn:nbn:de:gbv:ha33-1-253843 
Abstract
Erleichterung C. H. v. Cansteins über die Genesung A. H. Franckes; Empfehlung Cansteins die alte Frau, von der ihn C. F. Richter unterrichtete, im Hallenser Witwenhaus unterzubringen; Bemerkung Cansteins, die 12 Taler an Petzold zurückzuzahlen; Hinweis Cansteins, J. Fischer werde, wie P. J. Spener ihm mitteilte, in den nächsten Stunden in Berlin eintreffen und auch bald nach Halle weiterreisen; Zweifel über den Erfolg der Untersuchungskommission im Konflikt zwischen den halleschen Pietisten und dem lutherischen Ministerium; Erklärung Cansteins, J. Lange werde nicht nach Halle kommen, da er seiner Aufgabe als Schulinspektor, in Berlin oder in seiner Heimatstadt Gardelegen nachkommen müsse; Hoffnung Cansteins, Francke werde Langes Übernahme eines neuen Pfarramtes billigen, da er auf diese Art für Halle viel Gutes leisten könne, wie dem M. Lubath Einhalt zu gebieten; gleichzeitige Warnung Cansteins vor dem heftigen Charakter Langes, der für Francke zur Last werden könnte; Beteuerung Cansteins, Francke könne das Amt des Adjunkten trotzdem jederzeit neu besetzen, z.B mit dem Theologen Litte; Ausführungen Cansteins, dass er J. C. Meurer eine Stelle als Adjunkt beim Generalsuperintendenten D. Bernhardi sichern wolle, indem er selbst für die Besoldung Meurers aufkommen wolle; Mahnung Cansteins, Meurer müsse P. v. Fuchs und Bernhardi versichern, dass für seinen Lohn gesorgt sei - dass Canstein diesen zahle, solle Meurer nicht erfahren; Bitte Cansteins um eine Quittung für die für M. C. v. Meysebuch gezahlten 16 Taler.
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