| | ![]() Geschlecht männlich Land Deutschland Beruf oder Beschäftigung Pfarrer Biografische Information Besuch des Elisabeth-Gymnasiums in Breslau. 1710 Immatrikulation an der Universität Jena. Theologiestudium. Informator im Kirchspiel Stroppen. 1717 Professor am Gymnasium in Thorn. 1720 Pfarrer in Wengrow. 1723 Doktor der Medizin in Kopenhagen. 1724 Flucht nach Warschau. 1725 Prediger der preußischen Gesandtschaft in Warschau. 1728 bis 1730 in Konstantinopel. Anschließend medizinisch-physikalische und theologische Studien in Breslau, Görlitz, Freiberg, Dresden, Holland und Großbritannien. 1737 nach Litauen an den Hof der Fürstin Anna Radziwill. Tod im Gefängnis in Litauen. Weitere Namensformen Bachstrohm, Johann Friedrich Literatur Neue Deutsche Biographie / hrsg. von der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 1, Nachdr. d. Ausg. Berlin 1971-, S. 503 Fortsetzung und Ergänzungen zu Christian Gottlieb Jöchers allgemeinem Gelehrten-Lexico... / von Johann Christoph Adelung und vom Buchstaben K fortgesetzt von Heinrich Wilhelm Rotermund, Bd. 1, Leipzig 1784-, Sp. 1323f. Allgemeine Deutsche Biographie / Auf Veranlassung Seiner Majestaet des Koenigs von Bayern hrsg. durch die Historische Commission bei der Koenigl. Akademie der Wissenschaften, Bd. 55, Leipzig 1875-1912, S. 664-667 Dunkel, Johann Gottlob Wilhelm: Historisch-kritische Nachrichten von verstorbenen Gelehrten und deren Schriften. Bd. 1. Hildesheim 1968. Reprograf. Nachdr. der Ausg. Dessau 1753 - 1754, S. 584f. Wotschke, Theodor: Das pietistische Halle und die Auslandsdeutschen. In: Neue kirchliche Zeitschrift, Leipzig 1932, S. 483 Zimmermann, Hildegard: Caspar Neumann und die Entstehung der Frühaufklärung. Ein Beitrag zur schlesischen Theologie- und Geitesgeschichte im Zeitalter des Pietismus, Witten 1969, S. 106ff. Deutsche biographische Enzyklopädie. Hg. v. Rudolf Vierhaus unter Mitarbeit von Dietrich von Engelhardt. Bd. 01. München 2005, S. 249.
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