aus dem Reiche Gottes in u. außer Europa war so
groß, daß ich noch vor dem Gottes Dienst das mei-
ste (wiewohl fugitivo oculo) durchlaß, welches
der barmhertzige Gott so reichlich an mir Armen
seegnete, daß ich mit Freuden in die Kirche gieng,
mit meiner Gemeine das Lied anstimmte: Sey
Lob und Ehr dem höchsten Gut p. u. ihr zum Lobe
Gottes, des höchsten Gutes, etwas von der großen Ge-
fahr, worinn unser Wohlthätiges Halle u. das ge-
seegnete Waysenhauß daselbst gewesen, u. von der
gnädigen Errettung u. Hülffe des Herrn erzehlen, u.
also meinen Text vom Lobe des Herrn, daß er gütig
ist, u. s. Barmhertzigkeit ewig währet, mit einem
neuen schönen Exempel erleutern konte. Wie unser
EbenEzer u. diese Colonie durchs Gebet der Gläub-
gen in der Nähe und Ferne defendirt wird, so glau-
ben wir es auch von Halle, u. den Preußischen und
Brandenburgischen Landen. Die Gläubigen helffen
mit ihrem Gebet Land u. Leute regieren, sie helffen
auch wieder die Feinde streiten, ob es wohl die
Welt nicht erkennt, sondern wohl gar diese ihre
Wohlthäter, (wie dem Hause der Gläubigen auch ge-
schehen,) haßet u. so viel drückt u. verfolget, als es