die waren mir nun so hell, lebendig und
kräftig, als ich noch nie erfahren hatte.
kräftig, als ich noch nie erfahren hatte.
Gott zu seinen H. Ehren
und zu seinem lob und preiß
Muß ich itzo und in alle ewigkeit
von grund meines
hertzens sagen.
das diß eine recht glicklige, und selige
führun war, da mich Gott nach seiner gro-
sen gnade Nach Erffurth führete.
führun war, da mich Gott nach seiner gro-
sen gnade Nach Erffurth führete.
〈Wer war den
der〉Erführet. Es war der Herr
Mein hirtte
- 〈Er weidet mich auf einer
grünen
auen〉Erführet mich zum
frischen waßer
〈Er erquicket meine
seele〉
- umb seines Namens
willen führet er
mich auff der rechten
straße.
- 〈und ob ich schon zu vor
gewandelt im finstern
thal〉so fürchte ich doch
nun mehr kein
unglick.
- 〈den du bist beÿ mir〉dein stecken und stab
trösten mich.
- 〈vor wem, und warum
bereittestu mir nun
einen disch.〉je gegen meine geistl.
und leibligen
feinde.
der〉Erführet. Es war der Herr
Mein hirtte
- 〈Er weidet mich auf einer
grünen
auen〉Erführet mich zum
frischen waßer
〈Er erquicket meine
seele〉
- umb seines Namens
willen führet er
mich auff der rechten
straße.
- 〈und ob ich schon zu vor
gewandelt im finstern
thal〉so fürchte ich doch
nun mehr kein
unglick.
- 〈den du bist beÿ mir〉dein stecken und stab
trösten mich.
- 〈vor wem, und warum
bereittestu mir nun
einen disch.〉je gegen meine geistl.
und leibligen
feinde.