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verbreiten —» das darf als bekannt angenommen werden.
Stehen uns auch nicht so reiche Hülfsquellen zu Gebote; so wollen wir doch dem Auslande nicht an Eifer nachstehen und gern auch durch eine kleine Gabe dazu beitragen, daß das göttliche Wort immer weiter verbreitet werde. Ueberhaupt kommt es ja auch hier nicht auf die große Summe des Gegebenen an, sondern vornehmlich auf den guten Willen.
Und so laßt uns Gutes thun und nicht müde werden, damit wir «inst im höhern Leben mit Freuden ernten, was wir hier gesäet haben. Möge auch uns an der Pforte des Himmels, beim Erwachen zum ewigen Tage, der Zuruf empfangen: Ei du frommer und getreuer Knecht, du bist über Weniges getreu gewesen; ich will dich über Viel setzen — gehe ein zu deines Herr» Freude! —