?6

E« ssirhk die Schmeicheley

Von Seine« Thrones Scsiwelle; Oc-- Wahrheit himiulisch Licht S6?eint ungetrübt und helle. Des Zlönigs fester Sinn Schufst Frieden uns und Ruh'; W>>r gab un? dieses Glück, Regent der Welt, als du?

O Su, durch den Er ist, Sein Schul, gort. Sein Erhalter, Verlängr? Ihu> Sein Ziel Zum fernsten Nienschrnalter. Ge> ccnl>akc>k unö ^>eu, Sie stütze Semen ^nron. Dir all^tii an Lieb' und Huld, Bleib' Er dein rreu'ster Sohn.

Er hat uns wohl gethan. Er will uns s,!?Ü5>-n, bauen; Wir ehren Seine Huld Durck, Litk' und duru, Vertrauen. Sein Blick, er war so treu,' So minsclilich und so ant; Wir gäb>» auch tür Ihn Mit Freuden Gut und Bluk-

Erhalt' Ihn uu«, o Gott, Der Seine Tage zählie! Erka't' uns Sie, o Gott, Die Ihm Sein Herz vermählte-. Es kouime auf Sein Haus Heil und Zufriedenheit! Vernimm der Waisen Flehn, Da« Flehn der Dankbarkeit.

Heil uns! Gott hört Gebet> Gott seegnet Ihn aufs neue, Un» wird Sein schöner Tag ' - >

Zum Fest der Bürgeilreue. Der Seegrn ströhnit herab Durch unsers Königs Hand Auf unser frohes Haus, Wie auf das Boterland.

Die feierliche Stille und die sanfte Führung auf allen Ge­sichtern bewährte die Wahrheit der Empfindung,.

Indeß waren die Tijche zubereitet, und nun ging die gan­ze G,'s>Usrhnsr, geführt von zwei musikalischen Ehören, welche daä Volkslied Lcx.1 s?Vs rlie t^iyc- spielten, paarrveise in die ih­nen angewiesenen Egle.

Die Aufscher, Lehrer und Schüler der lateinischen Schu­le, riebst denen zur Eonsteinische» ZZibelanstalt gehörigen Per-

^