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E« ssirhk die Schmeicheley
Von Seine« Thrones Scsiwelle; Oc-- Wahrheit himiulisch Licht S6?eint ungetrübt und helle. Des Zlönigs fester Sinn Schufst Frieden uns und Ruh'; W>>r gab un? dieses Glück, Regent der Welt, als du?
O Su, durch den Er ist, Sein Schul, gort. Sein Erhalter, Verlängr? Ihu> Sein Ziel Zum fernsten Nienschrnalter. Ge> ccnl>akc>k unö ^>eu, Sie stütze Semen ^nron. Dir all^tii an Lieb' und Huld, Bleib' Er dein rreu'ster Sohn.
Er hat uns wohl gethan. Er will uns s,!?Ü5>-n, bauen; Wir ehren Seine Huld Durck, Litk' und duru, Vertrauen. Sein Blick, er war so treu,' So minsclilich und so ant; Wir gäb>» auch tür Ihn Mit Freuden Gut und Bluk-
Erhalt' Ihn uu«, o Gott, Der Seine Tage zählie! Erka't' uns Sie, o Gott, Die Ihm Sein Herz vermählte-. Es kouime auf Sein Haus Heil und Zufriedenheit! Vernimm der Waisen Flehn, Da« Flehn der Dankbarkeit.
Heil uns! — Gott hört Gebet> Gott seegnet Ihn aufs neue, Un» wird Sein schöner Tag ' - >
Zum Fest der Bürgeilreue. Der Seegrn ströhnit herab Durch unsers Königs Hand Auf unser frohes Haus, Wie auf das Boterland.
Die feierliche Stille und die sanfte Führung auf allen Gesichtern bewährte die Wahrheit der Empfindung,.
Indeß waren die Tijche zubereitet, und nun ging die ganze G,'s>Usrhnsr, geführt von zwei musikalischen Ehören, welche daä Volkslied Lcx.1 s?Vs rlie t^iyc- spielten, paarrveise in die ihnen angewiesenen Egle.
Die Aufscher, Lehrer und Schüler der lateinischen Schule, riebst denen zur Eonsteinische» ZZibelanstalt gehörigen Per-
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