nun wider dieselben müßen kämpfen als
zuvor jemal. Den als ich mit großen fr-
euden von Erffurth nach hause kam, so kon-
de ich nicht stille sein, dacht ich, ich werde große
freude anrichten, wen ich vor allen din-
gen erst zum Herrn pfar gehe und es ihm anzei-
ge was mir begegnet, was ich gehöret, und //mir//
widerfahren seÿ.
Als ich nun zu ihm kam, guten abend
Herr pfarher, großen danck, wo seit ihr den
so lange gewesen, (den ich war eben 4 tage
in Erffurth) Ich habe da viel, Ja alles gutes
gehöret, gesehen, und erfahren im word u.
exempeln. und fing an den gantzen
verlauf und handel, und sonderlich
das es so herligen Nutzen untter der
Christenheit schaffete, wen Man Sontages
nach der kirchen zusammen köme, die pre-
digten Reputirte, in Johann Arnts Christen-
thum ein Capittel nach dem andern vor
sich nehme und nach dem selben eine prif-
ung untter einander anstellete, darbeÿ
auch den lieben Gott umb gedeigen des words
an unsern Seelen anrüffe und ein lied
nach guter gelegenheit mehr sing. Wie wir
auch selbst eine frage in unserm Gothaischen
zuvor jemal. Den als ich mit großen fr-
euden von Erffurth nach hause kam, so kon-
de ich nicht stille sein, dacht ich, ich werde große
freude anrichten, wen ich vor allen din-
gen erst zum Herrn pfar gehe und es ihm anzei-
ge was mir begegnet, was ich gehöret, und //mir//
widerfahren seÿ.
Als ich nun zu ihm kam, guten abend
Herr pfarher, großen danck, wo seit ihr den
so lange gewesen, (den ich war eben 4 tage
in Erffurth) Ich habe da viel, Ja alles gutes
gehöret, gesehen, und erfahren im word u.
exempeln. und fing an den gantzen
verlauf und handel, und sonderlich
das es so herligen Nutzen untter der
Christenheit schaffete, wen Man Sontages
nach der kirchen zusammen köme, die pre-
digten Reputirte, in Johann Arnts Christen-
thum ein Capittel nach dem andern vor
sich nehme und nach dem selben eine prif-
ung untter einander anstellete, darbeÿ
auch den lieben Gott umb gedeigen des words
an unsern Seelen anrüffe und ein lied
nach guter gelegenheit mehr sing. Wie wir
auch selbst eine frage in unserm Gothaischen