haben, die also lautet, wie sol der feÿer
tag Christl. beschloßen werden? Mit danck
sagung zu Gott, für sein geoffenbahrtes
word, und mit hertzligen gebet, das er
dardurch den glauben in uns pflantzen
erhalden und vermehren wolle. und er
zehlete ihm hirbeÿ noch viel mehr, und redet
ihm die lästerlige dinge gantz aus dem sinn,
das alles nicht war were was Man von diesen
Ehrligen Männern aussprengete in alle welt
er fragte aber weitter, was Machen sie den
in heisern, da ihrer so viel zusammen kommen, Man
hört Ja mit verwunderung, das nicht allein Män-
ner, sondern auch weiber Junge gesellen u.
Jungfern mit darzugehen? Ja Ja, Herr Magister
es ist war, ich bin auch mit darbeÿ gewesen
Ich kan wol mit warheit sagen, das solches so
erbar und Christlich dabeÿ zugehet, mit singen und
beten, Gott loben und preisen, Man höret da
keine faule geschwätz, weder schambare word
noch Narrenteidinge und dergleichen, da sind
oft darbeÿ, Nachbar, gefatter geschwister, kin-
der und gesinde, das also dieses alles zu Gottes
Ehren und des Nechsten beßerung geredet u.
angewendet wird, wie den auch eine freÿ
willigkeit den armen auch eine bichße auff