machen, so daß sie nach verfloßener Zeit
beyde miteinander über den helm in forma
liquoris zu destilliren stehen. Wenn die
40. tage vorbey und sich einige feces gesetzet,
kan man es filtriren durch ein gedoppelt
LeschPapir, denn wieder in die Phiole gethan
wohl lutirt und in Sand oder Asche 9 bis 10 tage
gesetzet, so kehret sich das Spiel um, und
in solcher Zeit condensirt das fixe Saltz
den flüchtigen Geist hinwieder, macht Ihn leiblich
und bey sich am Boden bleibend, [xxx //aber//,
xxx es xxx zur condensation in den Sand
gesetzet wird?] alßdenn wirds in einen
hohen Kolben gethan, und ex Balneo Maris
alle feüchtigkeit per Alembicum aufs
allergelindeste abgezogen, welches der pure
Geist von No. 2. et 3, welcher Liquor auch das
etwa noch übrige corrosiv von No. 4 et
5 mit sich viel überführet, so bleibt am
Boden der Phiole ein überaus leichtflüßiges
Saltz. dis thue wieder in eine hohe Phiole,
und theile den zurückbehaltenen Mercu-
rium simplicem aber in 2. theil, den
Einen theil geüß auf dis Sal dupli-
catum, verschliße die Phiole und setze
es ins Balneum [xxx?] Siccum //in Sand// 9. Tage und Nächte zu
〈F. nachdem〉 circuliren, denn //F// wird ex Balneo die
〈es aber erst〉 Feüchtigkeit abgezogen gantz gelinde, alß-
〈10. Tage und Nächte im〉 denn den noch übrigen theil des Mercurii
〈Sande cir-〉 simplicis wieder auf das Saltz gegoßen
〈culiret.〉 und über 9. Tage und Nächte //im Sande// circuliret, denn ex Bal-
neo humide die feüchtigkeit gelinde
abgezogen, [(xxx xxx xxx xxx xxx vorher abermahl
auf den letzten 9 Tagen xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxx xxx xxx hast)?] so hastu den Mercuri-
um duplicatum, so nun noch zu edulcoriren.
beyde miteinander über den helm in forma
liquoris zu destilliren stehen. Wenn die
40. tage vorbey und sich einige feces gesetzet,
kan man es filtriren durch ein gedoppelt
LeschPapir, denn wieder in die Phiole gethan
wohl lutirt und in Sand oder Asche 9 bis 10 tage
gesetzet, so kehret sich das Spiel um, und
in solcher Zeit condensirt das fixe Saltz
den flüchtigen Geist hinwieder, macht Ihn leiblich
und bey sich am Boden bleibend, [
xxx es xxx zur condensation in den Sand
gesetzet wird
hohen Kolben gethan, und ex Balneo Maris
alle feüchtigkeit per Alembicum aufs
allergelindeste abgezogen, welches der pure
Geist von No. 2. et 3, welcher Liquor auch das
etwa noch übrige corrosiv von No. 4 et
5 mit sich viel überführet, so bleibt am
Boden der Phiole ein überaus leichtflüßiges
Saltz. dis thue wieder in eine hohe Phiole,
und theile den zurückbehaltenen Mercu-
rium simplicem aber in 2. theil, den
Einen theil geüß auf dis Sal dupli-
catum, verschliße die Phiole und setze
es ins Balneum [
〈F. nachdem〉 circuliren, denn //F// wird ex Balneo die
〈es aber erst〉 Feüchtigkeit abgezogen gantz gelinde, alß-
〈10. Tage und Nächte im〉 denn den noch übrigen theil des Mercurii
〈Sande cir-〉 simplicis wieder auf das Saltz gegoßen
〈culiret.〉 und über 9. Tage und Nächte //im Sande// circuliret, denn ex Bal-
neo humide die feüchtigkeit gelinde
abgezogen, [
auf den letzten 9 Tagen xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxx xxx xxx hast)
um duplicatum, so nun noch zu edulcoriren.